DU HAST NUR EINE ERDE.
Foto: Greenpeace Hamburg |
Ansprechend verpackt und als qualitativ hochwertig beworben liegt die “Pfälzer Leberwurst” der bekannten Marke “du darfst” in den Kühlregalen - seit Jahren gehört sie zu den Kassenschlagern des Supermarktsortiments für gesundheits- und figurbewußte Käufer.
Doch wer einen Blick hinter die aufwendige Aufmachung wagt, dem vergeht prompt der Appetit!
Die Greenpeace Gruppe Hamburg übergab ca. 2000 Protestpostkarten an Unilever, um dem Unmut der Verbraucher Ausdruck zu verleihen.
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Am Samstag den 05.11.2011 verteilten Greenpeace-Aktivisten in Altona in der Ottenser Hauptstraße Kekse in X-Form, und Kinder konnten Laternen mit leuchtendem X basteln. Die Aktivisten informierten an adventlich dekorierten Ständen über die am 26. November geplante Großdemonstration im Wendland gegen den bevorstehenden Castortransport nach Gorleben. Der „Leuchtende Protest“ fand zeitgleich in 46 Städten statt.
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Samstag, den 5.11.2011, die Greenpeace Jugend demonstriert für den Bau von klimafreundlicheren Autos des Volkswagenkonzerns, Start ist um 10.00 Uhr vor dem Hauptbahnhof (Ausgang Wandelhalle zur Innenstadt). Die 150 Jugendlichen aus ganz Deutschland veranstalten ein buntes Straßentheater, bei dem mögliche Alternativen zum herkömmlichen Auto wie Fahrräder, das 1-Liter-Auto, Hybrid Fahrzeuge u.a. vorgestellt und von einer Jury prämiert werden. Passanten können Forderungen an VW für klimafreundlichere Autos unterschreiben. Ziel des Zuges ist um 14.00 Uhr der VW-Händler in der Fruchtallee, dem die Forderungen übergeben werden.
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Darth Vader hat VW und sein Promotionspersonal am Stand im Hamburger „Alstertal- Einkaufszentrum“ (AEZ) tatsächlich überrascht: mit dem hatten sie nicht gerechnet- nicht an dieser Stelle. Die Marketingshow mit ihren vier Unterabteilungen „wake- up!“, „style up!“, fashion up!“ und „Knutsch up!“, wurde plötzlich spannend, als der dunkle Unbekannte am Steuer eines der vier roten up!- Modelle saß und neben dem kleinen Banner „Volkswagen, not up! to date. Hoher Verbrauch, wenig Klimaschutz.“ aus dem Fenster winkte.
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Foto: Greenpeace Hamburg

