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Kohlekraft statt Gesundheit
Foto: Holger Becker / Greenpeace Hamburg

30. 7.2014 - Dow brauche „billige Energie“ lautet die Begründung für den Neubau des klimaschädlichen Kraftwerksdinosaurier. Für die Folgekosten, verursacht durch den kommenden Klimawandel, haftet die Gesellschaft. Gestern entschied der Stader Stadtrat nun zu Gunsten von Dow und gegen den Klimaschutz und genehmigte den Bebauungsplan.

[Weiterleitung auf greenpeace.de]

Stadtrat entscheidet über Kohlekraftwerk Stade
Greenpeace Hamburg protestiert mit Kohleloren gegen den geplanten Bau

Stade, 28. 7. 2014 – Anlässlich der heutigen Entscheidung des Stadtrats über den
Bebauungsplan des Kohlekraftwerks Stade, demonstrieren 25 Aktivisten von Greenpeace Hamburg, BUND, der Bürgerinitiative Stade / Altes Land und Nabu ab 17.00 Uhr vor dem Rathaus der Hansestadt. Sie fordern die Abgeordneten des Stadtrats auf, gegen das von dem Chemiekonzern Dow geplante Kohlekraftwerk zu stimmen. „Kohlekraft blockiert die Energiewende!“ steht auf fünf Bergwerksloren.

Wir protestieren gegen die Gesundheitsrisiken durch das geplante Kohlekraftwerk in Stade
Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt der Hansestadt soll sich heute gegen den aktuellen Bebauungsplan aussprechen

Stade, 17. 7. 2014 - 16 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Haupteingang des historischen Rathauses gegen das von Dow Chemical geplante Kohlekraftwerk. Vier Aktivisten liegen als Patienten verkleidet in Krankenhausbetten. Sie weisen auf die Gesundheitsrisiken hin, die durch das Einatmen von Feinstäuben und Giftstoffen aus dem geplanten Steinkohlekraftwerk drohen.

Protest gegen geplantes Dow-Kohlekraftwerk in Stade
Greenpeace Hamburg kritisiert einseitige Information der Hansestadt

Stade, 3. 7. 2014 – Greenpeace Hamburg protestiert heute zusammen mit der Bürgerinitiative Stade / Altes Land und dem BUND gegen das von dem Chemieunternehmen Dow geplante Kohlekraftwerk in Stade. Sie stehen vor den Eingängen des Rathauses und begrüßen die eintreffenden Politiker. Die Aktivisten halten Handbanner mit der Aufschrift „Nein zum Kohlekraftwerk Stade!“.

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