Meere

Schützt die Arktis. Stoppt Gazprom!

Am 1. Mai traf der erste Gazprom-Tanker mit Öl aus der Arktis in Rotterdam ein. Gemeinsam mit Hunderten Greenpeace-Gruppen in ganz Deutschland und weltweit protestierten wir am Samstag gegen den Transport und die gesamte Ölförderung am Nordpol.

Ein zu hohes Risiko

Das Risiko für Natur und Umwelt ist nicht kalkulierbar. Ein Unfall auf der Plattform, die im letzten Jahr von den Arctic 30 erklommen wurde, oder ein Schiffsunglück hätten unabsehbare Folgen für das gesamte Ökosystem. Eine Technik, um Öl unter den Eisschichten der Arktis aufzufangen oder abzusaugen, existiert zudem nicht.

Vor der Europa-Passage klärten wir am Samstag Passanten über Gazproms riskantes Unterfangen in der Arktis auf und sammelten Unterschriften gegen die Ölförderung. Außerdem konnte jeder, der wollte, vor Ort eine Protestmail an den Konzern schicken. Insgesamt gewannen wir über 190 Personen für den Arktis-Schutz!

An unserer E-Mail-Kampagne kannst du hier teilnehmen.

Weitere Hintergrundinfos zum Gazprom-Tanker.