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Essen & Trinken
Herzliche willkommen im Downloadbereich "Essen & Trinken"!
Hier findest du die neuesten Infomaterialien, Studien und Unterschriftenlisten aus dem Greenpeace-Themenbereich "Gentechnik". Lade dir die Informationen mit einem Klick auf "Runterladen" auf den Computer und drucke sie auf Umweltpapier aus. Alle Materialien erhältst du auch kostenlos im Greenpeace Info-Treff in Winterhude.
Milch für Kinder

Schulmilch, Anfangs-, Folge- und Kindermilch, Milchbrei und Trinkmilch: In diesem Einkaufsratgeber erfährst du, welche Milchprodukte aus gentechnikfreier Fütterung stammen. Bewertung der Marken ab Seite 7. Stand: 02/2010.

Einkaufsratgeber: Essen ohne Gentechnik

Gentechnik in Lebensmitteln - ein Thema auch bei Fleisch, Eiern und Milchprodukten. Denn Produkte von Tieren, die Gen-Pflanzen gefressen haben, müssen nach geltendem Recht nicht gekennzeichnet werden - eine Lücke in der aktuellen Kennzeichnungsvorschrift. Dieser Ratgeber zeigt in der "Grünen Liste" ab Seite 18, welche Firmen ihre Produkte ohne Gentechnik im Futter produzieren. Ausgabe 2010 vom 21. Dezember 2009

Neue Genmaissorten in Europa?

In Europa stehen zwei Gen-Mais-Sorten, die Insektengifte produzieren, vor der Zulassung: Der Mais Bt11 der Firma Syngenta und der Mais 1507 der Firma Pioneer/Dow Agro Sciences. Die bisherige Risikobewertung der Gen-Pflanzen durch die europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA ist jedoch unzureichend. Stand: 01/2010

Anbau von Genpflanzen in Deutschland

Im April hatte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) den
Anbau des genmanipulierten Maises Mon810 der Firma Monsanto in Deutschland verboten - der einzigen Gen-Pflanze, die derzeit in der Europäischen Union (EU) zum kommerziellen Anbau zugelassen ist. Doch schon bald könnten wieder Gen-Pflanzen auf den Äckern wachsen: Die neue Bundesregierung unterstützt ihren Anbau. Stand 01/2010

Einkaufsratgeber: Essen ohne Pestizide

Obst und Gemüse aus konventionellem Anbau sind oft mit giftigen Spritzmitteln gegen Insekten, Pilze oder Wildkräuter belastet. Dieser Ratgeber soll dir helfen, Lebensmittel zu kaufen, die möglichst wenige dieser sogenannten Pestizide enthalten. Es lohnt sich, darauf zu achten, wo du deine Frischwaren kaufst.

Biosiegel-Spiegel

Sie haben im Siegel-Dschungel den Durchblick verloren? Diese Karte hilft Ihnen weiter, die Biosiegel von Imitationen zu unterscheiden. "Bio" und "Öko" sind europaweit geschützte Begriffe. Wer diese verwendet, muss mindestens den Standard einhalten, der durch das sechseckige Bio-Siegel der EU vorgegeben ist. Aber die Bio-Anbauverbände haben strengere Kriterien. Achtung aber bei Begriffen wie „naturnah“, „kontrolliert“ oder „integriert“!

Gefahren der Gen-Pflanzen

Anders als bei herkömmlicher Züchtung werden im Gentechnik-Labor Artgrenzen ignoriert. Gene aus Bakterien und Viren werden in Pflanzen hineinmanipuliert, um diese giftig für Schädlinge oder unempfindlich für Spritzmittel zu machen. Das Erbgut ist jedoch komplex und weitgehend unerforscht. Niemand kann vorhersagen, zu welchen unerwarteten Nebenwirkungen es kommen kann.

Der Erntekalender des Greenpeace-Magazins

Saisonal, regional, bio - wer beim Einkaufen diese Grundsätze beherzigt, ist fein raus. Denn frische Früchte vom Wochenmarkt, aus dem Bioladen oder aus der Gemüse-Abokiste sind gesund und - vor allem zur Erntezeit - nicht teuer. Hier finden Sie den Erntekalender des Greenpeace-Magazins.

 

Pestizid-Checkkarte für Ihr Portemonaie

Die Testergebnisse unseres Einkaufsratgebers im Checkkarten-Format: Es lohnt sich, darauf zu achten, wo Sie ihre Frischwaren kaufen! 

 

 

Die Gen-Kartoffel von BASF

Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner hat dem Versuchsanbau der Gen-Kartoffel "Amflora" in Deutschland zugestimmt. Greenpeace warnt vor den Gefahren der Freisetzung der genmanipulierten Kartoffel.