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		<title>Greenpeace Hamburg</title>
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			<title>Greenpeace Hamburg</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 03 Jul 2010 20:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Wo Aral draufsteht, ist BP drin!</title>
			<link>http://www.greenpeace-hamburg.de/Presse-Abo.59.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=293&#38;cHash=6a6508b45cf63eb7a080c427ae316391</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren in Hamburg und vier weiteren Städten
an Aral-Tankstellen gegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hamburg, 3. Juli 2010 – Um den Konzern BP zum Ausstieg aus der Tiefsee zu bewegen, demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute in Hamburg (vor der Aral-Tankstelle in der Bundesstraße 38) und vier weiteren Städten. &quot;Wo Aral draufsteht ist&nbsp;BP drin&quot;, ist auf Bannern vor Tankstellen in Berlin, Hamburg, München, Köln und Essen zu lesen. Der Aral-Mutterkontern BP, ist verantwortlich für eine der größten Ölkatastrophen der Welt. Die Erfahrungen aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigen, dass die Technik nicht beherrschbar ist. Während BP seit über zehn Wochen vergeblich versucht, das Loch zu stopfen, soll die Ölförderung in der Tiefsee weiterausgebaut werden.</p>
<p class="bodytext"> &quot;Es ist unverantwortlich, dass BP nach allem, was im Golf von Mexiko passiert ist,weiter in die Tiefsee vordringt, als wäre nichts geschehen. Die Konzernleitung der deutschen Tochter BP versteckt sich hinter Ihrer blauen Marke Aral&quot;, sagt Nicole &nbsp;Dieckmann, Sprecherin der Greenpeace-Gruppe Hamburg. Mit der Marke Aral hat BP bundesweit rund 2400 Tankstellen und einen Marktanteil von rund 23 Prozent. </p>
<p class="bodytext">BP versucht seit Wochen vergeblich, den Ölaustritt aus dem Bohrloch im Macondo Ölfeld im Golf von Mexiko zu stoppen. Es wird immer deutlicher, dass es keine ausreichenden Notfallpläne für Katastrophen wie die der Deepwater Horizon gibt.Gleichzeitig werden die Mengen des austretenden Öls ständig nach oben korrigiert. Inzwischen spricht man von offizieller Seite von bis zu 9.500 Tonnen pro Tag. Damit wären seit dem Unglück vom 20. April zwischen 160.000 und 500.000 Tonnen Öl in den Golf von Mexiko ausgetreten. Zum Vergleich: Beim bisher schwersten Ölunfall inden USA, dem Tankerunglück der Exxon Valdez 1989 in Alaska, traten etwa 40.000Tonnen Öl aus. </p>
<p class="bodytext"><b>Weiter wie bisher?</b> </p>
<p class="bodytext">Weder Aral noch die Mutter BP-Deutschland äußern sich bisher dazu, ob der Konzern aus der Tiefsee-Ölförderung aussteigt. Auch Esso, eine Tochtergesellschaft von Exxon Mobil, hat sich bislang nicht zu seinen weltweiten Tiefseeprojekten geäußert. Der Shell-Chef Peter Voser hat erst kürzlich erklärte, dass sein Konzernzukünftig verstärkt in der Tiefsee nach Öl bohren will.</p>
<p class="bodytext">Greenpeace hat am Dienstag einen offenen Brief an alle in Deutschland vertretenen Ölkonzerne mit der Aufforderung, sich klar zu einem Rückzug aus diesen Projekten zu bekennen geschickt. Am Donnerstag haben Greenpeace-Aktivisten der Forderung nach einem Ausstieg aus der Tiefsee mit Protestaktionen Nachdruck verliehen. Ölteppiche in der Nordsee dokumentierte Greenpeace bei Überflügen von Öl- undGas-Plattformen im Mai.</p>
<p class="bodytext"><b>Achtung Redaktionen:</b></p>
<p class="bodytext">Rückfragen vor Ort bitte an Nicole Dieckmann, Tel. 0171-2466 358 oder an Greenpeace-Ölexperten Jörg Feddern in Hamburg, Tel. 0171-8781 191. </p>
<p class="bodytext">Greenpeace-Pressesprecher Patric Salize erreichen Sie unter Tel. 0171-8780 828.Fotos: 040-30618-377. </p>
<p class="bodytext">Die offenen Briefe und weitere Hintergrundinformationen finden Sie auf: <a href="http://www.greenpeace.de/themen/oel" target="_blank" >www.greenpeace.de/themen/oel</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.greenpeace.de/themen/oel" target="_blank" >http://www.greenpeace.de/themen/oel</a><a href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/wo_aral_draufsteht_ist_bp_drin-1/" target="_blank" >http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/wo_aral_draufsteht_ist_bp_drin-1</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.greenpeace-hamburg.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.greenpeace-hamburg.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Meere</category>
			
			<author>Holger.Becker@greenpeace-hamburg.de</author>
			<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 20:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.greenpeace-hamburg.de/uploads/media/PE_Aral_100703.pdf" length ="95403" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Greenpeace Hamburg kennzeichnet Kitkat-Riegel</title>
			<link>fileadmin/Inhalte/Presse/Presseerklaerungen/PE_Nestle_10.05.pdf</link>
			<description>Aktivisten bekleben Produkte in Supermärkten mit Hilferuf vom Orang Utan</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hamburg, 6. 5. 2010 –&nbsp; Mit Aufklebern, auf denen ein Orang Utan um Hilfe ruft, haben Aktivisten von Greenpeace Hamburg heute in Supermärkten die Kitkat-Riegel von Nestlé mit Orang-Utan-Bildern beklebt. Damit protestieren sie gegen Nestlés Verwendung von Palmöl, für dessen Anbau Indonesiens Regenwald abgeholzt und der Lebensraum der bedrohten Orang Utans vernichtet wird.&nbsp;Das Palmöl landet unter anderem in dem bekannten Schokoriegel. Auch in 45 weiteren deutschen Städten haben heute Greenpeace-Aktivisten Kitkat-Riegel mit dem Hilferuf beklebt. Nestlé kauft das Palmöl über Zwischenhändler von der Unternehmensgruppe Sinar Mas, die indonesischen Regenwald zerstört, um Ölpalmplantagen anzulegen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Wir wollen keine Schokoriegel, für die die letzten Orang Utans ihr Leben lassen müssen“, sagt Kerstin Bagehorn, Waldexpertin von Greenpeace Hamburg. Einen Tag vor der Jahreshauptversammlung von Nestlé am 15. April sagte der Konzern, dass er einen sofortigen Stopp der Urwaldabholzung unterstütze. Aber es fehlt ein verbindlicher Zeitplan mit konkreten Maßnahmen.&nbsp; „Ohne konkrete Zusagen bleibt Nestlés Antwort nur ein erster Schritt“, sagt Bagehorn. „Jetzt muss der Konzern seinen Worten auch Taten folgen lassen und Druck auf seine Zwischenhändler ausüben, damit diese in absehbarer Zeit Sinar Mas auslisten.“&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wie Satellitenfotos und Greenpeace-Recherchen vor Ort beweisen, holzt Sinar Mas trotz gegenteiliger Behauptungen weiterhin den Regenwald ab. Auf den gerodeten Flächen werden Ölpalmplantagen in Monokulturen angelegt. Das Öl wird neben der Lebensmittelproduktion auch für Agrosprit und Kosmetika verwendet. Allein Nestlé braucht jährlich 320.000 Tonnen Palmöl. Nach Greenpeace-Protesten im März&nbsp; kündigte der Konzern lediglich seine direkten Verträge mit Sinar Mas. Den Großteil des verwendeten Palmöls bezieht er aber über die Lieferanten, die weiterhin bei Sinar Mas kaufen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Achtung Redaktionen:</b></p>
<p class="bodytext">Rückfragen bitte an Kerstin Bagehorn, Tel. 040&nbsp;/&nbsp;873 523 </p>
<p class="bodytext">Weitere Infos auf&nbsp;<a href="http://www.greenpeace-hamburg.de" target="_blank" >www.greenpeace-hamburg.de</a></p>
<p class="bodytext">Fotos auf&nbsp;<a href="http://www.fllickr.com/photos/greenpeacehh" target="_blank" >www.fllickr.com/photos/greenpeacehh</a></p>
<p class="bodytext">Pressefotos in hoher Auflösung auf Anfrage unter Tel. 0179 /&nbsp;975&nbsp;99 74</p>
<p class="bodytext"><a href="http://beta.greenaction.de/kampagne/kitkat-von-nestle-im-fokus-zutat-palmoel-aus-urwaldzerstoerung" target="_blank" >http://beta.greenaction.de/kampagne/kitkat-von-nestle-im-fokus-zutat-palmoel-aus-urwaldzerstoerung</a></p>
<p class="bodytext">Fragen zur bundesweiten Aktion an Julia Koch, Tel. 0175&nbsp;/ 189 62 29</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Wald</category>
			
			<author>presse@greenpeace-hamburg.de</author>
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 20:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hamburg sagt: NO zu Gentechnik!</title>
			<link>fileadmin/Inhalte/Presse/Presseerklaerungen/PE_Greenpeace_100130-1.pdf</link>
			<description>Bürger fordern &quot;Nein&quot; zum Anbau von Gen-Pflanzen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hamburg, 30 Januar 2010 - Gegen den Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland sammelt Greenpeace bundesweit in 45 Städten Unterschriften und wird sie vor Rathäusern auf Bannern präsentieren. Greenpeace Hamburg informiert in der Mönckebergstraße, Karstadt/ Ecke Europa-Passage ab 10:00 Uhr. Interessierte Bürger können ihre Botschaft auf Protestpostkarten schreiben, die an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) und Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) adressiert sind. Um 14:00 Uhr stellen Greenpeace-Aktivisten alle Postkarten in Form eines großen „NO“ auf einem 2 x 4 Meter großen Banner vor dem Rathaus auf, gesäumt von großen Gen-Mais-Fratzen.</p>
<p class="bodytext">„Auf Drängen der FDP will die Bundesregierung den Anbau genmanipulierter Pflanzen gegen den Willen der Bevölkerung durchsetzen“, sagt Anke Brenken von der Greenpeace-Gruppe Hamburg. „Aigner und Röttgen müssen das als zuständige Minister verhindern. Sie müssen die Belange der Verbraucher und Umwelt vertreten, anstatt sich vor den Karren der FDP und der Gentechnik-Branche spannen zu lassen.“</p>
<p class="bodytext">Nach Aigners Verbot des Gen-Maises Mon810 in Deutschland im April 2009 dürfen derzeit bundesweit keine Gen-Pflanzen zu kommerziellen Zwecken angebaut werden. Doch dies könnte sich mit der kommenden Anbausaison ändern: Die neue EU-Kommission wird bald über die Zulassung der Gen-Kartoffel Amflora für den Anbau entscheiden. Aigner hat angekündigt, nichts gegen deren Zulassung zu unternehmen. Die Bundesregierung unterstützt laut Koalitionsvertrag vor allem auf Druck der FDP den Anbau der Gen-Knolle.</p>
<p class="bodytext">Zudem soll in Brüssel über die Zulassung von zwei neuen Varianten von Gen-Mais<br />entschieden werden. Die Bundesregierung wird vermutlich auch diese Zulassungen<br />unterstützen. Sie steht auch nicht hinter dem bestehenden Anbauverbot für Gen-Mais, obwohl sich an den von Ministerin Aigner festgestellten Umweltrisiken nichts geändert hat. </p>
<p class="bodytext">Die Regierung will lediglich das Urteil im hierzu laufenden Gerichtsverfahren abwarten. Nach einer repräsentativen Emnid-Umfrage im Auftrag von Greenpeace sind 79 Prozent der Befragten dafür, das Anbauverbot für Gen-Mais in Deutschland zu erhalten. 77 Prozent sprechen sich für ein Verbot der Gen-Kartoffel Amflora durch Aigner aus.</p>
<p class="bodytext">„Aigner und Röttgen müssen in Brüssel Nein sagen, wenn dort über die Zulassung von Gen-Pflanzen abgestimmt wird“, fordert Brenken.</p>]]></content:encoded>
			<category>Gentechnik</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hamburger Bürger twittern Klimaschutz-Appelle</title>
			<link>http://www.greenpeace-hamburg.de/Presse-Abo.59.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=268&#38;cHash=b3d8d99d552240be52de2ed7bb3f788f</link>
			<description>Nachrichten der Bürger werden auf großen Leinwänden in Berlin und Hamburg präsentiert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hamburg, 5. Dezember – Die Hamburger Bürger können am Samstag, 5. Dezember,ihre persönlichen Klimaschutz-Botschaften an Bundeskanzlerin Angela Merkel schicken. Zwei Tage vor Beginn der Weltklimakonferenz in Kopenhagen veranstaltet Greenpeace Hamburg auf dem Spritzenplatz in Altona von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr eine Info- und Protestaktion. Die Jugendgruppe hat einen bunten „Klimatunnel“ aufgestellt, in dem Kinder das Thema Klima spielerisch erleben können. Daneben ist eine große Leinwand aufgebaut, auf der die Klimabotschaften aus ganz Deutschland an Frau Merkel zu sehen sind. Die Passanten können direkt vor Ort ihre persönliche Nachricht an die Bundeskanzlerin schicken. Ähnliche Aktionen finden zeitgleich in 84 weiteren deutschen Städten statt. Die aus ganz Deutschland einfließenden Klimaschutz-Aufrufe der Bevölkerung erscheinen ab fünf Minuten vor 12 Uhr in Echtzeit auf einer vier mal drei Meter großen Leinwand auf dem Pariser Platz in Berlin und auf dem Spritzenplatz in Hamburg.</p>
<p class="bodytext">„Twitter bietet die Möglichkeit, dass viele Menschen aus ganz Deutschland ihre<br />Botschaft an Frau Merkel herantragen können. So fordern wir die Bundeskanzlerin auf, sich in Kopenhagen für den Erfolg der Klimakonferenz einzusetzen“, sagt Holger Becker von Greenpeace Hamburg. „Jeder kann Frau Merkel auffordern, ihrem Ruf als Klimakanzlerin endlich gerecht zu werden. Sie kann die Erkenntnisse der Wissenschaft nicht länger ignorieren.“</p>
<p class="bodytext">Bundesweit demonstrieren mehr als 800 Ehrenamtliche von Greenpeace im Alter von 7 bis 75 Jahren generationsübergreifend für mehr deutsches Engagement im internationalen Klimaschutz. Dazu senden tausende Bürger ihre Botschaften. Der Dienst Twitter bietet darüber hinaus für Frau Merkel die Möglichkeit, sich den Fragen und Forderungen zu stellen. Auch die Antworten werden, sofern sie denn kommen, auf den Leinwänden zu sehen sein.</p>
<p class="bodytext">„Angela Merkel muss endlich handeln und sieben Milliarden Euro für den<br />Klimaschutz in Entwicklungsländern auf den Tisch legen“, sagt Greenpeace-<br />Klimaexpertin Anike Peters. „Kurz vor Kopenhagen muss Merkel endlich eine<br />Führungsrolle einnehmen und die EU auf Klimaschutzkurs bringen.“ Bislang ist die EU zu einer CO2-Reduktion von 20 Prozent bereit - im Vergleich zu 1990. Um den fortschreitenden Klimawandel zu stoppen, müssen Industrieländer jedoch nach dem Stand der Klimawissenschaft ihre Emissionen bis 2020 um mindestens 40 Prozent reduzieren.</p>
<p class="bodytext"><br />Greenpeace fordert, dass die Industrienationen zur Unterstützung von<br />Klimaschutzmaßnahmen in Entwicklungsländern jährlich 110 Milliarden Euro<br />bereitstellen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unsere Presseerklärung zum Download: <a href="fileadmin/Inhalte/Presse/Presseerklaerungen/PE_Twitteraktion_GP_HH.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Presseerklärung.</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Klima &amp; Energie</category>
			<category>Webteam</category>
			<category>Greenteams</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 10:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fotoaktion: Lessing-Denkmal mit Klimaschutz-Botschaft</title>
			<link>fileadmin/Inhalte/Presse/Presseerklaerungen/PE_Klimabotschaft.pdf</link>
			<description>Greenpeace-Gruppe Hamburg verteilt Postkarten, mit denen die Menschen
Merkel zu Engagement beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hamburg, 17.10.09 – Für eine Fotoaktion hat die Greenpeace-Gruppe Hamburg dem Lessing-Denkmal eine Sprechblase mit Klimaschutzbotschaft verpasst: „In Kopenhagen Geschichte schreiben, Frau Merkel: Klima retten!“ Die Fotos werden als Postkarten heute von 11 bis 16 Uhr am Gänsemarkt verteilt. Damit können die Hamburger Bundeskanzlerin Angela Merkel zu mehr Engagement im Klimaschutz auffordern. Auch in 31 weiteren deutschen Städten wurden berühmte Denkmäler mit dieser Botschaft fotografiert. Mit dabei sind Kinder von der Gruppe Greenteams, die einen Wald nachbasteln und einer der Kinder wird als Tiger verkleidet sein.</p>
<p class="bodytext">„Auf dem Klimagipfel in Kopenhagen wird über die Zukunft unserer Erde entschieden“, sagt Kerstin Bagehorn von der Greenpeace-Gruppe Hamburg. „Wir fordern Kanzlerin Merkel auf, persönlich am Klimagipfel teilzunehmen und endlich Geld für den Klimaund Urwaldschutz bereitzustellen. Als wichtige Industrienation muss Deutschland in den Verhandlungen eine Führungsrolle einnehmen.“</p>
<p class="bodytext">Auf dem UN-Klimagipfel im Dezember in Kopenhagen soll ein Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll verabschiedet werden. Damit der Gipfel ein Erfolg werden kann, müssen die Industrienationen die Entwicklungsländer beim Schutz des Klimas unterstützen. Zudem müssen die Industrienationen ihren CO2-Ausstoß um mindestens 40 Prozent bis 2020 verringern. Greenpeace fordert von den Industrieländern, jährlich 110 Milliarden Euro für den Urwald- und Klimaschutz bereitzustellen. Für Deutschland bedeutet dies einen Anteil von sieben Milliarden Euro im Jahr.</p>
<p class="bodytext">Mit dem Geld soll unter anderem ein Urwaldfonds finanziert werden. Der Schutz der Wälder spielt in den Klimaverhandlungen eine besondere Rolle. Knapp 20 Prozent der weltweiten Treibhausgase kommen aus der Zerstörung der Urwälder. Jährlich verlieren wir weltweit circa 30 Millionen Hektar Urwald, dies entspricht der Fläche eines Fußballfeldes alle zwei Sekunden.</p>
<p class="bodytext">Presseerklärung zum <a href="fileadmin/Inhalte/Presse/Presseerklaerungen/PE_Klimabotschaft.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Download.</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Klima &amp; Energie</category>
			<category>Wald</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Premium-Molkereien verkaufen Gen-Milch</title>
			<link>http://www.greenpeace-hamburg.de/Presse-Abo.59.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=211&#38;cHash=879f2a81824caef088230dedc648dd9e</link>
			<description>Gen-Futter aus Südamerika bei Bärenmarke, Weihenstephan und Allgäuland</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hamburg, 18. 4. 2009 - Die Greenpeace-Gruppe Hamburg protestiert heute gegen den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter von Milchkühen. Verarbeitet wird die Milch von den namhaften Molkereien Weihenstephan, Bärenmarke und Allgäuland. Die Greenpeace-Aktivisten informieren die Verbraucher vor dem Toom Supermarkt in der Dorotheenstraße in Winterhude und vor weiteren Supermärkten in ganz Hamburg, dass der Einsatz von Gen-Futter mit dem Alpen-Idyll nicht zusammen passt. Die Supermarktleiter sollen im Sinne der Verbraucher die Molkereien auffordern, in Zukunft keine Gen-Milch mehr zu produzieren. Ähnliche Aktionen finden heute deutschlandweit gleichzeitig in 23 Städten vor mehr als 80 Supermärkten statt.</p>
<p class="bodytext">Nach neuen Greenpeace-Analysen von Futtermittelproben lassen drei namhafte Molkereien weiterhin gentechnisch veränderte Soja aus Südamerika an Milchkühe verfüttern. Die Umweltschützer ließen Proben von Höfen untersuchen, die ihre Milch an die so genannten Premiummarken „Weihenstephan“, „Bärenmarke“ und „Allgäuland“ liefern. Zwar hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) den Anbau von Gen-Mais in Deutschland verboten. Doch Millionen Tonnen Gen-Pflanzen werden als Futtermittel nach Deutschland importiert. Der Hersteller von „Landliebe“ zeigt, dass es auch anders geht: Seine Milchlieferanten verfüttern keine Gen-Pflanzen.</p>
<p class="bodytext">„Was nützt es Verbrauchern und Umwelt, wenn Milch unter dem wohlklingendem Namen  'Alpenmilch' verkauft wird, in der Packung aber Gen-Milch steckt?“, gibt Anke Brenken, Gentechnik-Expertin von der Greenpeace-Gruppe Hamburg zu bedenken. „Mit dem Anbauverbot von Gen-Mais gibt die Politik den Molkereien eine Steilvorlage. Jetzt müssen auch die Unternehmen handeln und die Gen-Soja aus dem Futtertrog verbannen.“</p>
<p class="bodytext">Alle vier getesteten Milchmarken werben mit regionaler oder naturnaher Milchproduktion. Greenpeace hat das Kraftfutter von vier landwirtschaftlichen Betrieben je Molkerei analysieren lassen. Jeweils drei von vier Lieferanten von „Weihenstephan“, „Bärenmarke“ und „Allgäuland“ füttern gentechnisch verändertes Sojaschrot. Alle getesteten Lieferanten für die Marke „Landliebe“ verzichten dagegen sowohl auf importiertes Sojaschrot als auch auf Gen-Pflanzen.</p>
<p class="bodytext">Die Genmanipulation von Pflanzen ist eine Risikotechnologie. Durch den Eingriff in die Pflanze können unerwünschte Stoffe mit Nebenwirkungen entstehen. Zudem wird Gen-Soja stärker gespritzt als herkömmliche Soja. Die giftigen Mittel gefährden Anwohner, verunreinigen Trinkwasser und bedrohen die Pflanzenvielfalt. Die Molkereien tragen durch die Duldung von Gen-Futter bei ihren Lieferanten zur Verbreitung der Risikosaat in Südamerika bei. Zudem bedroht der Anbau in Südamerika die letzten Urwälder. Riesige Flächen wurden gerodet, um Platz für die Sojabohne zu schaffen.</p>
<p class="bodytext">Presseerklärung zum Download: <a href="fileadmin/Inhalte/Presse/Presseerklaerungen/PE_GP_Gen_090418final.pdf" class="download" >Premium-Molkerein verkaufen Gen-Milch</a></p>
<p class="bodytext">Flyer: <a href="fileadmin/Inhalte/Downloads/Essen_Trinken/Flyer_Verbraucher_Fumitest.pdf" class="download" >Qualitäts-Molkereien produzieren &quot;Gen-Milch&quot;</a></p>
<p class="bodytext">Flyer: <a href="fileadmin/Inhalte/Downloads/Essen_Trinken/Flyer_gefahren_der_genpflanzen.pdf" class="download" >Gefahren der Gen-Pflanzen</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Gentechnik</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mercedes-Benz:  Vom Erfinder des Autos zum klimaschädlichen Spätzünder</title>
			<link>http://www.greenpeace-hamburg.de/Presse-Abo.59.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=220&#38;cHash=33c9d21f6ff7feb9930f8aa48e222734</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren in Hamburg gegen Spritfresser</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hamburg, 14. 3. 2009 – 10 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor der Mercedes-Benz-Niederlassung in Hamburg, Friedrich Ebert Damm 115, gegen die klimaschädliche Modellpolitik des Unternehmens. Die Aktivisten bekleben die Scheibe des Autohauses mit einem rosa „Klimaschwein“: Die M-Klasse von Mercedes, ein Geländewagen, bekommt Schweineohren und Ringelschwanz. Daneben heißt es: „Abspecken für das Klima!“. In 13 weiteren Städten protestieren heute rund 100 Aktivisten gegen die „Klimaschweine“ von Mercedes. In der vergangenen Woche haben Greenpeace Aktivisten bereits in 24 Städten Botschaften an den Autohersteller gerichtet. Alle Botschaften an Mercedes ergeben eine Gesamtforderung, die ab heute Abend im Internet gezeigt wird: www.greenpeace.de/verkehr.</p>
<p class="bodytext">„Klimaschutz gibt es beim Mercedes-Benz nur als Ausnahme und gegen Aufpreis“, sagt Martin Oldenburg, Verkehrsexperte der Greenpeace-Gruppe Hamburg. „Spritspartechnik gehört in Zeiten von Klimawandel und Ölverknappung in alle Modelle.“ </p>
<p class="bodytext">Besonders negativ auf die Klimabilanz wirken sich die Luxus-Geländewagen von Mercedes aus. Bis zu 400 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer erzeugen die etwa 2,5 Tonnen schweren Modelle. Die europäische Autoindustrie hatte sich verpflichtet, den CO2-Ausstoß von Neuwagen bis Ende 2008 auf durchschnittlich 140 Gramm pro Kilometer zu reduzieren. Aktuell liegt der durchschnittliche Kohlendioxid-Ausstoß von Mercedes-Benz-Fahrzeuge laut Kraftfahrtbundesamt bei 188 Gramm. Konkurrent BMW hat einen aktuellen Flottendurchschnitt von 160 Gramm CO2 pro Kilometer.</p>
<p class="bodytext">„Motorleistung und Masse dürfen nicht länger die Merkmale sein, über die sich Premium-Fahrzeuge definieren“, sagt Oldenburg. Mercedes-Benz muss den Verbrauch seiner Fahrzeuge jetzt schnell und konsequent senken. Das funktioniert kurzfristig und ohne Mehrkosten, wenn bei allen Modellen das Gewicht reduziert und die Übermotorisierung auf ein sinnvolles Maß eingeschränkt wird. Heute verfügbare Spritspartechniken wie Start-Stopp-Automatik und Leichtlaufreifen müssen in Zukunft in alle Modelle als Grundausstattung ohne Aufpreis eingebaut werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Presseerklärung zum Download: <a href="fileadmin/Inhalte/Presse/PE_energie_140309.pdf" class="download" >PE_energie_140309</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Klima &amp; Energie</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 09:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Greenpeace protestiert gegen Förderung von Spritfressern</title>
			<link>http://www.greenpeace-hamburg.de/Presse-Abo.59.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=216&#38;cHash=e1f69bfb8defc2efa1ab5360e2377a34</link>
			<description>Ministerpräsidenten sollen sich für klimafreundliche Steuerreform einsetzen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hamburg, 20.2.2009 – Gegen die klimaschädlichen Förderprogramme für die Autoindustrie protestieren heute 10 Greenpeace Aktivisten in Hamburg. Vor dem  Rathaus steht ein „Spritschlucker“ mit einer Abgaswolke, in der Geldscheine herumwirbeln. Darauf steht: „Klimaschädliche Spritfresser verbrennen unsere Steuergelder“. Greenpeace übergibt Bürgermeister Ole von Beust (CDU) einen Appell, in dem er aufgefordert wird, im Bundesrat klimafreundliche Steuerreformen für den Verkehrsbereich einzufordern.</p>
<p class="bodytext">„Es ist unfassbar, dass die Regierung Milliarden Steuergelder für den Absatz klimaschädlicher und spritfressender Autos verprasst“, sagt Marc Specowius, Verkehrsexperte von Greenpeace. „Diese improvisierten Kurzzeit-Programme widersprechen dem Klimaschutz und schaden der Autoindustrie. Nur der Wandel zu einer klima- und verbraucherfreundlichen Modellpolitik sichert die deutsche  Autoindustrie und ihre Arbeitsplätze.“</p>
<p class="bodytext">Greenpeace fordert die Ministerpräsidenten auf, im Bundesrat die aktuellen klimaschädlichen Vorschläge zur Abwrackprämie und zur Neuregelung der Kfz-Steuer zu korrigieren. Anfang des Monats hat Ole von Beust beim EU-Bürgermeistertreffen in Brüssel für mehr Klimaschutz in den Städten geworben. Nun soll er den Worten erste Taten folgen lassen und sich dafür einsetzen, die geltende Besteuerung von Firmenwagen nach ökologischen Erfordernissen auszurichten und eine „Klimaprämie“ einzuführen. Diese soll die Käufer von verbrauchsarmen Autos mit einem einmaligen Bonus belohnen und Spritfresser mit einem Malus belasten.</p>
<p class="bodytext">Die Pläne für Abwrackprämie und Kfz-Steuer schaffen keine Anreize für einen Wandel zu klimafreundlichen Automodellen. Die Abwrackprämie von 2500 Euro erhalten Käufer von spritfressenden Geländewagen und klimafreundlichen Kleinwagen gleichermaßen. Nach der Neuregelung der Kfz-Steuer müssen für großvolumige Dieselfahrzeuge mit hohem Verbrauch keine oder nur unwesentlich mehr Steuern bezahlt werden als bisher. Greenpeace fordert, die Abwrackprämie nur zu gewähren, wenn der Neuwagen nicht mehr als 140 Gramm CO2 ausstößt und die Abgasnorm Euro 5 oder 6 erfüllt.</p>
<p class="bodytext">Greenpeace fordert zudem eine ökologisch orientierte Besteuerung von Firmenwagen, da derzeit etwa 70 Prozent der großen „Spritfresser“ als Firmenwagen zugelassen werden. Die deutsche Autoindustrie hält wegen dieser Nachfrage an ihrer klimaschädlichen Modellpolitik fest. Der Greenpeace-Vorschlag sieht eine nach CO2-Ausstoß gestaffelte Besteuerung vor. Das schafft Anreize, sich für umweltfreundliche Firmenfahrzeuge zu entscheiden.</p>
<p class="bodytext">Die Presseklärung zum Download finden Sie hier: <a href="fileadmin/Inhalte/Presse/PE_MP_Tour_Hamburg_090218.pdf" class="download" >Download. </a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kriegen Sie die Kurve, Herr Zetsche!</title>
			<link>http://www.greenpeace-hamburg.de/Presse-Abo.59.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=207&#38;cHash=c4ec6286dc087cfc68a58ecb532c3354</link>
			<description>Greenpeace-Jugendliche demonstrieren gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes Benz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hamburg, 14. Januar 2009 –&nbsp; In 17 Städten demonstrieren Greenpeace-Jugendliche heute für eine nachhaltige Verkehrspolitik und für eine zukunftsfähige Modellpolitik der deutschen Autobauer. In Hamburg machen 10 Jugendliche eine Fotoaktion in der Innenstadt, vor der Europapassage (Ballindamm / Ecke Bergstraße) von 12 – 16 Uhr, bei der sich Menschen mit einer Sprechblase fotografieren lassen können. Auf den Sprechblasen steht geschrieben: „Autospeck muss weg“, oder die direkte Aufforderung an den Vorstandvorsitzenden der Daimler AG „Kriegen Sie die Kurve, Herr Zetsche“. Eigene Botschaften können Passanten selbst in eine leere Sprechblase schreiben. Damit gibt die Greenpeace-Jugend vor allem Jugendlichen die Möglichkeit, sich für Klimaschutz und verbrauchsarme Autos einzusetzen. Alle Fotos sind später in der Galerie der Greenpeace-Jugend-Homepage (www.greenpeace-jugend.de/dickistdoof) zu sehen. Mit dieser Aktion fordern die Greenpeace-Jugendlichen die Politik und Wirtschaft dazu auf, zukünftig mehr leichte, spritsparende Autos zu bauen und somit mehr für den Klimaschutz und den Standort Deutschland zu tun.<br /><br />&quot;Deutsche Autos sind einfach zu dick&quot;, sagt Suna, 17 Jahre. &quot;Es ist höchste Zeit, dass die deutschen Autos abspecken. Abspecken fürs Klima und für unsere Zukunft. Wir möchten mit unserer Fotoaktion zeigen, dass die meisten Jugendlichen gar kein dickes Auto haben wollen. Unsere Zukunft liegt doch in einer intakten Umwelt und nicht in immer dickeren Autos!&quot;<br /><br />So wundert sich auch der 16-jährige Hendrik: „Es kann doch nicht sein, dass wir immer noch vom 3-Liter-Auto träumen müssen, obwohl Greenpeace schon vor 13 Jahren mit dem SmILE gezeigt hat, wie es funktionieren kann. So langsam müsste die Automobilindustrie das doch auch hinkriegen!“<br /><br />Die Anzeichen des Klimawandels haben uns bereits erreicht: Stürme, Dürren, Überschwemmungen. Je mehr sich die Erde aufheizt, desto häufiger wird es auch zu Wetterextremen kommen. Hauptverantwortlich ist das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2), das bei der Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle oder Benzin entsteht. 20% des Kohlendioxidausstoßes in Europa gehen auf den Verkehr zurück, für 12 % ist allein der PKW-Verkehr verantwortlich. Fahren heute geschätzte 600 Millionen Autos weltweit, könnten es im Jahr 2030 schon drei Milliarden sein. Auch in Deutschland wächst die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge kontinuierlich. 46 Millionen sind es heute, im Jahr 2020 sollen es 55 Millionen sein.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>JAG</category>
			<category>Klima &amp; Energie</category>
			
			<author>presse@greenpeace-hamburg.de</author>
			<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 12:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mercedes-Benz: Klassenletzter beim Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace-hamburg.de/Presse-Abo.59.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=200&#38;cHash=5adb3980a245d96630e7dfc1bacbcb8b</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren auch in Hamburg gegen falsche Modellpolitik
Hamburg,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Greenpeace-Aktivisten demonstrieren auch in Hamburg gegen falsche Modellpolitik</p>
<p class="bodytext">Hamburg, 17.01.2009 - 20 Greenpeace Aktivisten demonstrieren heute gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz. Vor dem Autohaus &quot;Mercedes Center Wandsbek&quot; halten sie ein Banner mit der Aufschrift &quot;Mercedes Benz - Klimaschutz geht anders&quot;. Stellvertretend für den gesamten Autokonzern übergeben die Aktivisten dem Händler einen Pokal. Darauf steht eine in Miniaturform nachgebildete M-Klasse von Mercedes, die als &quot;Klimaschwein&quot; mit rosa Ohren, Ringelschwanz und Schnauze umdekoriert ist. Beschriftet ist er mit: &quot;Erster Preis für die klimaschädlichste Modellpolitik&quot;. Zudem werden die klimaschädlichsten Mercedes-Modelle von den Aktivisten mit einem Aufkleber als &quot;Auslaufmodell&quot; ausgezeichnet. Die Aufkleber erstrecken sich über die komplette Windschutzscheibe und zeigen eine M-Klasse als Klimaschwein. Ähnliche Proteste finden heute bei Mercedes-Händlern in 25 Städten Deutschlands statt.</p>
<p class="bodytext">&quot;Vor allem die Geländewagen von Mercedes sind überdimensionierte Spritfresser und damit Klimaschweine auf Rädern. Solche Fahrzeuge sind bei der jetzigen Bedrohung durch den Klimawandel nicht mehr zeitgemäß&quot;, so Holger Becker, Pressesprecher der Greenpeace-Gruppe Hamburg. Besonders das Luxus-Geländewagen-Segment wirkt sich negativ auf die Klimabilanz aus. Die bis zu 2,3 Tonnen schweren Modelle stoßen pro Kilometer bis zu 300 Gramm Kohlendioxid aus. &quot;Autokäufer wollen keine Spritschlucker mehr haben. Wegen der Gefahren des Klimawandels und in Zeiten hoher Spritpreise werden solchen Autos immer weniger gekauft. Deshalb gefährdet die Modellpolitik von Mercedes nicht nur das Klima, sie ist auch eine Bedrohung für die Arbeitsplätze in der deutschen Autoindustrie.&quot;</p>
<p class="bodytext">Nur vier der angebotenen 251 Modelle von Mercedes Benz liegen nach Angaben des Verbands der Automobilindustrie unter dem Kohlendioxid-Grenzwert, zu dem sich die europäische Autoindustrie vor zehn Jahren selbst verpflichtet hat. Danach dürften Neuwagen seit Ende 2008 durchschnittlich nur noch 140 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Der durchschnittliche Kohlendioxid-Ausstoß der Mercedes-Benz-Fahrzeuge lag laut Kraftfahrtbundesamt 2007 jedoch mit 184 Gramm deutlich darüber.</p>
<p class="bodytext">&quot;Ein Premium-Fahrzeug darf in Zeiten des Klimawandels nicht länger dick und durstig sein&quot;, so Becker. &quot;Mercedes-Benz muss den Verbrauch seiner Autos jetzt schnell und konsequent senken. Das funktioniert nur, wenn bei allen Modellen endlich das Gewicht der Fahrzeuge reduziert, die Übermotorisierung beendet wird und effektive Spritspartechniken serienmäßig eingesetzt werden.&quot;</p>
<p class="bodytext">Die Presseerklärung zum Download finden Sie hier: <a href="fileadmin/Inhalte/Presse/Presseerklaerungen/PE_GAT_mit_Labeln_HH.pdf" class="download" >Download.</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Klima &amp; Energie</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 11:00:00 +0100</pubDate>
			
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