
- Greenteams werden als Fische eingefangen. Foto: Frank Hormann/Greenpeace
Dabei versetzten sie sich, durch Fischkostüme die sie trugen, in die Rolle der Fische und sprachen und sangen für diese.
…
da sind Netze die fangen mich ein,
blub, blub, blub, blub,
doch zum verkaufen bin ich viel zu klein,
blub, blub, blub, blub,
dann werfen sie mich verletzt wieder rein,
blub, blub, blub, blub,
Leben ist zu wertvoll um Abfall zu sein
…
Als Fischschwarm zogen sie durch die Einkaufsstraßen und entlang des Hafens Stralsunds und erreichten mit ihren Parolen und Melodien die Aufmerksamkeit vieler Anwohner und Besucher.

- Greenteams nach Abschluss der Vorbereitung für die Stralsund-Aktion Foto: Doerthe Hagenguth/Greenpeace
Am Ende der Demonstration erwartete jedoch die Fische ihr leidiges Schicksal:
Sie wurden von Fischern im Netz eingefangen und nur ein kleiner Teil der Fische konnte entwischen.
Dieses Theater hat die Leute vor Ort, die Aufmerksam wurden, für die bedrohte Situation des Lebens im Meer hellhörig gemacht.
Mit einem Umweltsong von einer „Greenteamer-in“ aus Hamburg, Carolyn Lorek, forderten die Greenteams die Zuhörer auf für die Umwelt tätig zu werden:
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Du denkst, Du allein kannst hier nichts bewegen,
doch damit liegst Du total daneben...
…
Du kannst was tun...
- Jeder kann was tun!!! -
Susanne Straßberger und Jeannette Burkhardt