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Entdecke Greenpeace weltweit
Tatort Schule

 

Wie urwaldfreundlich ist deine Schule? Mach mit beim Greenpeace-Schul-Check!

Gastvorträge

Wir kommen zu Veranstaltungen, Seminaren und Workshops.

Du kannst uns auch in deine Schule einladen - zum Beispiel im Rahmen von Projektwochen, oder weil es ganz einfach in den Unterricht passt, zum Beispiel in den Fächern Politik, Ethik, Biologie oder Erdkunde.

Wir halten Power-Point-Vorträge und können, wenn erwünscht, auch mit Kurz-Videos oder Dias arbeiten. Bei Schülern finden Greenpeace-Besuche meist großes Interesse.

Alle Vortragenden arbeiten ehrenamtlich. Darum bitten wir euch mit einigem Vorlauf zu buchen. Auch ist es möglich, dass nicht immer alle Vorträge (sofort) verfügbar sind. Lasst euch deshalb von Susanne beraten - 040 / 850 01 28 von 17.00 - 20.00 Uhr.



Lebensmittelverschwendung stoppen!

6.700 Millionen Kilogramm Lebensmittel werfen wir Deutschen pro Jahr weg. Dabei entsteht ein globales Ungleichgewicht. Andere hungern, damit wir unser Essen wegwerfen können. Es handelt sich um ein komplexes globales Problem, bei dem sich der Einzelne denkt: Und was soll ich dagegen tun?

Infos zum Vortrag hier runterladen.

Ozeaneum Stralsund / Foto: Greenpeace Hamburg


Die geheimnisvolle Tiefsee
Lattenkamp 13, Hamburg-Winterhude

Tausende Meter unter der Meeresoberfläche erstreckt sich der größte Lebensraum der Erde: die Tiefsee. Es ist eine lichtlose, kalte Welt, die fast  achtzig Prozent unseres Planeten bedeckt.

Lange Zeit hielten die Menschen die Tiefsee für eine leblose Wüste. Erst in den vergangenen Jahren entdecken Forscher aus aller Welt dort Landschaften von besonderer Schönheit, bizarr anmutende Formen von Lebewesen, aber auch große Mengen von wertvollen Rohstoffen. 

In dem Vortrag werden mit Fotos und kurzen Filmsequenzen  aktuelle Forschungsergebnisse über die Tiefsee dargestellt und über „bizarren Fabelwesen“ berichtet. Die  möglichen  Folgen der aktuellen Ausbeutung von Rohstoffen auf die kaum erforschte Lebenswelt der Tiefsee bilden den Abschluss des Vortrags.

Marine Reserves Banner in Apo Island Marine Reserve. Philippinen. ©Greenpeace/Gavin Newman


Korallenriffe – Die Regenwälder der Meere
Lattenkamp 13, Winterhude

Korallenriffe sind die größten je von Lebewesen errichteten Gebilde auf der Erde. Neben Beispielen ihrer enormen Artenvielfalt und ihrer Bedeutung für die Menschheit wird vor allem ihr wichtigster Baumeister – der Korallenpolyp – zentraler Inhalt dieses Vortrags sein. Denn nur durch das Verständnis seiner Biologie kann der drohende und bereits stattfindende Niedergang der Riffe aufgehalten werden.

Foto: Nick Cobbing / Greenpeace


Die Arktis: Drohen schwarze Zeiten für ein weißes Paradies?
Lattenkamp 13, Winterhude

Die Arktis ist eines der letzten nahezu unberührten Naturparadiese dieser Erde. Doch die Arktis ist stark bedroht.

Das Eis schmilzt rasant und die Böden an den Küsten des Nordpolarmeeres tauen auf – eine Folge des Klimawandels. Dazu kommt, dass zum einen Ölkonzerne und Anrainerstaaten vermutete Gas- und Ölvorkommen in der Arktis ausbeuten wollen und zum anderen die Fischvorkommen industrielle Fangflotten immer tiefer in die arktischen Gewässer locken.

In seinem Vortrag mit Fotos und kurzen Filmsequenzen zeigt Lothar Hennemann - seit 2009 ehrenamtlich für Greenpeace tätig - das weiße Paradies Arktis mit seinen Tieren und Menschen. Die Gefahren durch den Klimawandel und die Ölbohrungen werden ausführlich beschrieben. Aktionen und Forderungen von Greenpeace zum Schutz der Arktis bilden den Abschluss des Vortrags.

Zu diesem Vortrag gibt es auch einen Flyer.

Foto: Preben Toft / GSM e.V.


Heimische Schweinswale in Seenot: Können die Wale in der Nord- und Ostsee überleben?
Lattenkamp 13, Winterhude

Der Schweinswal ist der einzige heimische Wal an Deutschlands Küsten. Auf der Nordseeinsel Sylt lässt er sich auch vom Strand aus sichten. Doch dieser kleine, graue Meeressäuger ist massiv in der Nord- und Ostsee bedroht.

In dem Vortrag werden mit vielen Fotos und kurzen Filmsequenzen die Merkmale und die Lebensweise des Schweinswals gezeigt. Über die vier aktuellen Gefahrenquellen für diesen Kleinen Tümmler (Fischerei, Lärm, Verschmutzung und natürliche Feinde) wird berichtet. Weiterhin werden Meeresschutzgebiete und ihre Probleme in der Nord- und Ostsee vorgestellt. Forderungen und Aktionen von Greenpeace zum Schutz des Schweinswals bilden den Abschluss des Vortrags.

Zu diesem Vortrag gibt es auch einen Flyer.

Foto : C.Berkey/DPA


Wo ist das Öl geblieben?
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko

Am 20. April 2010 explodierte die Bohrinsel Deepwater Horizon im Golf von Mexiko vor der Küste Louisiana/USA. Es starben 11 Menschen. In einer Tiefe von 1500 m strömten damals über  drei Monate lang ca. 780  Millionen (!) Liter Erdöl in den Golf.
Eine der schlimmsten Umweltkatastrophen für die USA ist Inhalt dieses Vortrages, der untersucht, wo diese unvorstellbare Ölmenge geblieben ist. Dabei wird gezeigt, mit welchen Methoden das Öl bekämpft wurde und wie die Natur das Öl abbauen kann. In diesem Vortrag werden Probleme bei der Ölförderung in der Tiefsee beschrieben und dargelegt, warum Greenpeace mit verschiedenen Aktionen gegen die weltweiten Tiefseebohrungen eintritt.

Zu diesem Vortrag gibt es auch einen Flyer.

Foto: Greenpeace


Steine im Sylter Außenriff

Das „Sylter Außenriff“ wurde auf Grund seiner hohen Anzahl von Lebensräumen und Arten als NATUTA 2000 Gebiet im Rahmen der europäischen FFH Richtlinieausgewiesen.

Arten wie Schweinswal, Seehund, Kegelrobbe, Finte und Flussneunauge sollten durch das europäische Gesetz geschützt werden. Leider fehlen Bestimmungen zum Verbot der zerstörerischen Schleppnetzfischerei und des Sand- und Kiesabbaus. Das Schutzgebiet besteht eigentlich nur auf dem Papier.

Meeresschutzgebiete, Gebiete in denen sowohl die Fischerei als auch der Abbau von Rohstoffen und jegliche Arten von Entsorgungen verboten sind, werden immer mehr als das wichtigste Mittel angesehen, um einen guten ökologischen Zustand und eine hohe Produktivität der Meere wieder herzustellen.

Zu diesem Vortrag gibt es auch einen Flyer.

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Aus organisatorischen Gründen können wir leider nur den Raum Hamburg bedienen. Es gibt aber auch Greenpeace-Gruppen in vielen anderen Städten im Norden, zum Beispiel in Lüneburg, Lübeck, Kiel, Flensburg, Buchholz, Bremen, Bremerhaven, Wilhelmshaven....

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