
- Foto: Günter Vogel/Greenpeace-Gruppe Hamburg
Dabei wurde den Besuchern ein kleines „Atomfass“ (Filmdose mit Atom-Logo) mit dem persönlichen Atommüll überreicht.
Derart angesprochen waren die Besucher (und das waren zu unserer eigenen Überraschung nicht nur Senioren) gerne zu einem Gespräch über die Atomkraft und den Atommüll bereit. Vielen war überhaupt nicht bewusst, dass sie über die Wahl des (richtigen) Stromlieferanten Einfluss auf die Erzeugungsart ihres Stroms nehmen können. Je nach Gesprächsverlauf nahmen die Gesprächspartner gerne weitergehende Informationen über Atomstrom/Atommüll, regenerative Stromerzeugung, Stromspartipps, den „Plan B“ (Nationales Energiekonzept: Plan B für Deutschland ) bzw. zu Strom-Genossenschaft Greenpeace Energy mit.
Die 500 kleinen Atommüllfässer waren bereits am dritten Tag kurz nach Mittag mit entsprechenden Gesprächen an die Besucher verteilt. Aber nicht, ohne dass diese zusicherten, die Fässer für die nächste Million Jahre sicher zu verwahren.
Günter Vogel
