zum Inhalt springen [ i ]
Entdecke Greenpeace weltweit
Veggie-Zone

Restverwertung

 

Zutaten:
- ein kleiner Kürbis
- Weißwein
- Currypulver
- Salz
- 4 EL Öl


Zubereitung:
Den Kürbis putzen, die Kerne entfernen, danach Fruchtfleisch und Schale grob raspeln. Die Kürbisraspel scharf anbraten, mit Weißwein ablöschen und ca. 20 Minuten bei schwacher Hitze garen. Mit Curry und Salz abschmecken.

Passt hervorragend zu Nudeln, oder Reis!

Tu was!
  • Kauf im Bioladen ein - Bioprodukte ohne Gentechnik!
  • Kauf im Weltladen ein - Produkte aus fairem Handel.
  • Abonniere eine "Gemüsekiste" vom Bauern aus der Umgebung
  • Kaufe regionale Produkte auf dem Wochenmarkt!
  • Benutze die Einkaufs-Ratgeber und verteile sie auch weiter!
  • Joghurt selbst herstellen macht Spaß und spart Verpackung
  • Frag im Restaurant, ob sie gentechnikfrei kochen!
  • Werde vegan oder vegetarisch - Fleisch killt das Klima

Ansprechpartner

Mitmachaktion auf der „Nachhaltica“!
Unterschriftenaktion gegen Geflügelhersteller Sprehe
Foto: Greenpeace Hamburg

Bei strahlendem Sonnenschein machte sich der Greenfood-Arbeitskreis am Samstag, den 05. Mai auf nach Elmshorn. Denn dort findet jährlich die Umweltmesse "Nachhaltica" statt.

Im Gepäck hatten wir mehrere Stapel Protestpostkarten, die an den Geflügelhersteller Sprehe adressiert sind. Nach wie vor verfüttert das Unternehmen gentechnisch veränderte Futtermittel an seine Tiere.

Mit ihrer Unterschrift können Verbraucher ihrem Unmut über Gentechnik im Futter und ihrem Wunsch nach einer artgerechten Tierhaltung Ausdruck verleihen. Die meisten Besucher der "Nachhaltica" befürworteten die Forderungen und beteiligten sich gerne an der Mitmachaktion.

Großen Anklang fanden auch der neu aufgelegte Ratgeber „Essen ohne Pestizide“ und der ebenfalls druckfrische "Fischratgeber".  Beide gibt es auch als pdf-Dokument.


Insgesamt war der Besuch der "Nachhaltica" in Elmshorn lohnend und erfolgreich. Es wurden nette Gespräche und anregende  Diskussionen geführt, was nicht zuletzt dem Interesse und dem Engagement der Messe-Besucher zu verdanken ist.