Alles Leben stammt aus dem Meer. Und dazu die vielen wertvollen Dinge, die uns am Leben erhalten: Nahrung, Sauerstoff, Regen und Erholung. Wenig dankbar plündern wir im Gegenzug die Ozeane und ersticken sie in Müll und Gift.
Wir, der Arbeitskreis Meeresökologie, protestieren gegen zerstörerische Fangmethoden in der Industriefischerei und gegen den Walfang. Wir recherchieren in Supermärkten. Und wir zeigen Ihnen, warum auch Fischstäbchen mit dem MSC-Siegel (Marine Stewardship Council) als Konzept nicht reichen, um die Weltmeere zu retten und die Artenvielfalt zu erhalten. Welcher Fisch darf auf den Tisch? Was hat der Kauf einer bestimmten Fischart mit dem Schutz von Meeren und Walen zu tun?
Darüber informieren wir bei unseren Infoständen und Protestaktionen. Gemeinsam mit den Greenpeace-Gruppen Flensburg, Kiel und Lübeck betreuen wir auch die Informationsarbeit am Multimar Wattzentrum in Tönning.
Gruppentag im Aktionsmittellager bei Greenpeace: Meeres-Arbeitskreis auf der Beluga I. Foto: Andreas Schmidt-Wiethoff/Greenpeace-Gruppe Hamburg
Gruppentag im Aktionsmittellager bei Greenpeace: Meeres-Arbeitskreis auf der Beluga I. Foto: Andreas Schmidt-Wiethoff/Greenpeace-Gruppe Hamburg
Ausverkauf der Meere: Infoarbeit in Timmendorf. Foto: Martin Langer/Greenpeace
Welcher Fisch darf auf den Tisch? Beim Angelspiel zeigen wir Kinder und ihren Eltern spielerisch das Meer und seine Gefährdungen. Foto: Martin Langer/Greenpeace
Leben ist kein Abfall! Bunter Protest in der Mönckebergstraße gegen Beifang in der Industriefischerei. Foto: Andreas Schmidt-Wiethoff/Greenpeace-Gruppe Hamburg
Gegen den norwegischen Walfang protestierten wir bei einem Empfang im Altonaer Rathaus. Foto: Diana Brzenczek/Greenpeace-Gruppe Hamburg