Das Meer, schonungslos geplündert und ausgeraubt. Viele Fischbestände sind überfischt bis komplett erschöpft. Das Meer, voll mit Müll und Giften. Der Meeresboden, streckenweise verwüstet. Das Meer und seine Bewohner können sich nicht zur Wehr setzen.
Wir schon. Wir protestieren gegen die zerstörerische Fischerei. Wir informieren, welcher Fisch auf den Tisch darf. Ob im Supermarkt oder am Sylter Strand. Oder in Kooperation mit allen Greenpeace-Gruppen im Ozeaneum in Stralsund. Wir setzen uns ein. Für eine ökologisch nachhaltige und sozial verträgliche Nutzung der Meere, mit einem Netzwerk von weltweiten Meeresschutzgebieten.
MultiMar, April 2013 / Foto: Greenpeace Hamburg
MultiMar, April 2013 / Foto: Greenpeace Hamburg
Ausverkauf der Meere: Infoarbeit in Timmendorf. Foto: Martin Langer/Greenpeace
Welcher Fisch darf auf den Tisch? Beim Angelspiel zeigen wir Kinder und ihren Eltern spielerisch das Meer und seine Gefährdungen. Foto: Martin Langer/Greenpeace
Leben ist kein Abfall! Bunter Protest in der Mönckebergstraße gegen Beifang in der Industriefischerei. Foto: Andreas Schmidt-Wiethoff/Greenpeace-Gruppe Hamburg
Gegen den norwegischen Walfang protestierten wir bei einem Empfang im Altonaer Rathaus. Foto: Diana Brzenczek/Greenpeace-Gruppe Hamburg