Es wird gefeilscht und gestritten, mal unter den Tisch gekehrt und hinter verschlossenen Türen besiegelt. Es geht um die Energiepolitik. Mit Infomaterial an unseren Aktionsständen entwirren wir das Faktenchaos. Unsere Petitionen landen bergeweise auf den Schreibtischen und in den Mail-Accounts von Politikern und Verantwortlichen. Natürlich gibt es auch Tipps von uns, wie man Energie einsparen kann oder wie man den Wechsel zu einem Ökostromanbieter arrangiert. Und wir bieten einen Blick in eine Zukunft ohne klimaschädliche Kohle- und riskante Atomkraftwerke.
Wir setzen auf Sonne und Wind, auf die Erneuerbaren Energien. Unser Ziel ist die Energiewende in Deutschland, eine komplette Energieversorgung durch die Erneuerbaren Energien.
Diese Menge CO2 stößt das geplante Kohlekraftwerk Moorburg aus: Protest vor dem Vattenfall-Kundenzentrum in Hamburg. Foto: Boris Rostami/Greenpeace
CO2 wird sichtbar: Diese Menge CO2 stößt das geplante Kohlekraftwerk Moorburg aus. Foto: Boris Rostami/Greenpeace
Zeichen des Klimawandels: Von Dresden nach Hamburg führte die Tour des Greenpeace-Eisbergs auf der Elbe. Foto: Fred Dott/Greenpeace
"Ob Atommüll richtig liegt, sehen Sie am Jungfernstieg": Symbolischer Atommüll in der U/S-Bahn-Station Jungfernstieg in Hamburg. Foto: Sabine Vielmo/Greenpeace
Vattenfall contra Klimaschutz: Informationsstand der Hamburger Greenpeace-Gruppe zum geplanten kohlekraft Moorburg. Foto: Jesco Denzel/Greenpeace
Dieselruß macht Krebs: Mitglieder der Greenpeace-Gruppe Hamburg haengen Banner und Mundschutz am Bismarck-Denkmal in Hamburg auf. Foto: Martin Langer/Greenpeace
Greenpeace-Protest in Hamburg gegen die geplanten Castor-Transporte und und mangelhafte Katastrophenschutzpläne. Foto: Christian Kaiser/Hamburg
Gruppentag im Aktionsmittellager von Greenpeace: Mitglieder des Arbeitskreises Energie. Foto: Andreas Schmidt-Wiethoff/Greenpeace-Gruppe Hamburg