Der Klimawandel schreitet unaufhaltsam voran. Grund genug für die Stromanbieter, sich um eine möglichst CO2-arme Stromerzeugung zu kümmern. Dabei schneidet Vattenfall im Vergleich am schlechtesten ab. Doch anstatt daran etwas zu ändern, baut der Konzern in Hamburg-Moorburg ein riesiges neues Steinkohle-Kraftwerk.
Der Meiler allein wird jährlich etwa 8,5 Millionen Tonnen CO2 freisetzen. Etwa doppelt so viel wie der gesamte Straßen- Schiffs- und Flugverkehr Hamburgs zusammen. Gegen diese Kohlendioxid-Schleuder kämpfen wir und zeigen Alternativen auf: den Ausbau erneuerbarer Energien, und für die Übergangszeit zum Beispiel ein modernes Gas- und Dampfturbinenkraftwerke (GuD) mit Kraft-Wärme-Kopplung. Auch die gefährliche Atomkraft ist keine Alternative!
Wir freuen uns, wenn du uns bei unseren Protestaktionen in Hamburg und Umgebung unterstützen möchtest.
Diese Menge CO2 stößt das geplante Kohlekraftwerk Moorburg aus: Protest vor dem Vattenfall-Kundenzentrum in Hamburg. Foto: Boris Rostami/Greenpeace
CO2 wird sichtbar: Diese Menge CO2 stößt das geplante Kohlekraftwerk Moorburg aus. Foto: Boris Rostami/Greenpeace
Zeichen des Klimawandels: Von Dresden nach Hamburg führte die Tour des Greenpeace-Eisbergs auf der Elbe. Foto: Fred Dott/Greenpeace
"Ob Atommüll richtig liegt, sehen Sie am Jungfernstieg": Symbolischer Atommüll in der U/S-Bahn-Station Jungfernstieg in Hamburg. Foto: Sabine Vielmo/Greenpeace
Vattenfall contra Klimaschutz: Informationsstand der Hamburger Greenpeace-Gruppe zum geplanten kohlekraft Moorburg. Foto: Jesco Denzel/Greenpeace
Dieselruß macht Krebs: Mitglieder der Greenpeace-Gruppe Hamburg haengen Banner und Mundschutz am Bismarck-Denkmal in Hamburg auf. Foto: Martin Langer/Greenpeace
Greenpeace-Protest in Hamburg gegen die geplanten Castor-Transporte und und mangelhafte Katastrophenschutzpläne. Foto: Christian Kaiser/Hamburg
Schwarze Säcke symbolisieren den CO2-Ausstoß des geplanten Kohlekraftwerks Moorburg: Protest vor dem Vattenfall-Kundenzentrum. Foto: Birte Oldenburg/Greenpeace-Gruppe Hamburg
Gruppentag im Aktionsmittellager von Greenpeace: Mitglieder des Arbeitskreises Energie. Foto: Andreas Schmidt-Wiethoff/Greenpeace-Gruppe Hamburg