Green Horns, Hüpfende Hühner, Flussdelfine. Wir suchen unsere Namen selbst aus und auch unsere Themen und Aktionsformen. Wir sind die Greenteams!
Schon zwei Kinder genügen, um ein Greenteam zu bilden. Dann kann es gleich losgehen: Biokochen in der Schule, Müll sammeln am Fluss oder was immer uns am Herzen liegt.
Einmal im Monat stecken wir alle unsere Köpfe zusammen, um gemeinsame Aktionen auszuhecken. Wir bemalen Banner, schneiden kleine Verkleidungen, basteln und bauen. Das Ergebnis, das ist dann das Theaterstück vom Frosch, der coole Klimatunnel oder unser Trauerzug mit dem Schweinswal.
Natürlich unterstützen wir auch unsere gesamte Truppe, Greenpeace Hamburg. Und zusammen mit den Greenteams aus ganz Deutschland sind wir auch bei den ganz großen Kampagnen wie „Kids for Oceans“ dabei. Ganz besonders freuen wir uns auf die Treffen mit allen Greenteams aus Deutschland.
Ihr wollt euch auch als Greenteam anmelden? Dann ab auf die Seite kids.greenpeace.de und das Anmeldeformular ausfüllen.
Leben ist kein Abfall! Greenpeace-Kids protestieren gegen Beifang in der Industrie-Fischerei. Foto: Andreas Schmidt-Wiethoff/Greenpeace-Gruppe Hamburg
Gruppentag im Aktionsmittellager: Greenteams im Schlauchboot. Foto: Andreas Schmidt-Wiethoff/Greenpeace-Gruppe Hamburg
Fischig angemalt und kostümiert: Greenteam-Aktion in Hamburg. Foto: Andreas Schmidt-Wiethoff/Greenpeace-Gruppe Hamburg
Auftakt der Greenpeace-Kampagne "Kids for Earth": Die Greenpeace-Kids haben ein Banner gemalt für die "Beluga II". Foto: Dörte Hagenguth/Greenpeace
Auftakt der Greenpeace-Kampagne "Kids for Earth": Die Greenpeace-Kids haben ein Banner gemalt für die "Beluga II". Foto: Dörte Hagenguth/Greenpeace
Body Painting für die Infoaktion an der "Beluga": Auftakt der Greenpeace-Kampagne "Kids for Earth". Foto: Dörte Hagenguth/Greenpeace
Globale Erwärmung - was kann man tun? Das zeigten die "Grünen Helfer" auf der Altonale. Denn nicht nur "große Leute" können handeln! Foto: Timotheus Timmy/Greenpeace-Gruppe Hamburg
"Wir sind keine Fangquote!" Greenteam-Demo in Stralsund gegen industrielle Fischerei-Methoden. Foto: Frank Hormann/Greenpeace