zum Inhalt springen [ i ]
Entdecke Greenpeace weltweit
Tu was!
  • Kauf im Bioladen ein - Bioprodukte ohne Gentechnik!
  • Kauf im Weltladen ein - Produkte aus fairem Handel.
  • Abonniere eine "Gemüsekiste" vom Bauern aus der Umgebung
  • Kaufe regionale Produkte auf dem Wochenmarkt!
  • Benutze die Einkaufs-Ratgeber und verteile sie auch weiter!
  • Joghurt selbst herstellen macht Spaß und spart Verpackung
  • Frag im Restaurant, ob sie gentechnikfrei kochen!
GreenpeaceHH auf Twitter

Kontakt


Füge uns zu deinen Favoriten hinzu!

post to del.icio.us

Google Bookmarking

Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

Gentechnik – Nein Danke!

Vom Acker auf den Teller: Wir setzen uns für eine ökologisch nachhaltige Landwirtschaft ein. Unser Ziel ist es, die Verbrauchermacht zu stärken und zu verhindern, dass unkontrollierbare Gentechnik und Pestizide schleichend in unseren Küchen, Kantinen und Restaurants landen. Dazu informieren wir die Verbraucher, verteilen Gentechnikratgeber und beraten Institutionen wie Schulen oder Mensen. Wir pflanzen Bantam-Mais und spüren gentechnisch veränderte Pflanzenöle in Restaurants auf. Dabei schauen wir den großen „Playern" in der Lebensmittelbranche ganz genau auf die Finger.

Das ist aber noch längst nicht alles: Wir setzen uns für eine klimafreundliche und daher fleischarme Ernährung ein. Dazu wollen wir mit der VeggiDay-Kampagne Hamburg den fleischfreien Donnerstag schmackhaft machen. Wir unterstützen Guerilla-Gardening und bewaffnen uns mit (gentechnik-freien) Seedbombs, um Hamburg grüner zu machen.

Und: Wir überzeugen die Textilindustrie davon, in der Produktion auf Pestizide zu verzichten. Wenn du uns jetzt lecker findest und dich für unsere vielfältigen Themen einsetzen willst, dann ab in unseren Arbeitskreis!

Tierische Produkte, bei deren Herstellung Genpflanzen verwendet werden, kennzeichnen! Greenpeace-Protest in Hamburg. Foto: Joerg Müller/Greenpeace
Tierische Produkte, bei deren Herstellung Genpflanzen verwendet werden, kennzeichnen! Greenpeace-Protest in Hamburg. Foto: Joerg Müller/Greenpeace
Archiv