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#Wellemachen für den Meeresschutz im Multimar Wattforum in Tönning

Das Informationszentrum „Multimar Wattforum“  in Tönning zeigt eindruckvolle Bilder über den Nationalpark Wattenmeer in Schleswig-Holstein http://www.multimar-wattforum.de/.

Eine interaktive Erlebnisausstellung zu Flora und Fauna des Weltnaturerbes mit zahlreichen Aquarien bietet einmalige Einblicke und Erlebnisse, und aus aktuellem Anlass eine Sonderausstellung über die gestrandeten Pottwale an der deutschen Nordseeküste in diesem Frühjahr.

Greenpeace arbeitet mit dem Wattforum schon etliche Jahre erfolgreich zusammen und hat die Wale-Dauerausstellung inhaltlich mit begleitet. Nach einer mehrjährigen Pause war das Team fünfzig Plus (TfP) aus Hamburg in diesem Sommer im Wattforum wieder mit Greenpeace-Info-Ständen vertreten.

Bei insgesamt fünf ganztägigen Terminen im Juli und August war  je ein Viererteam vor Ort und hat über die Kampagne „Welle machen für den Schutz der Meere“ informiert, Material verteilt (z.B. Fischratgeber und Infos zum Thema Plastik im Meer) und interessante Gespräche geführt.

Durch unser großes Angelspiel konnten wir viele neugierige Kinder und deren Eltern neugierig machen und so spielerisch über die Verschmutzung und Überfischung der Meere, sowie über notwendige Schutzgebiete informieren.

Insgesamt waren über 5100 Besucherinnen und Besucher an diesen Tagen im Wattforum, und knapp 600 große und kleine Menschen konnten davon überzeugt werden, sich mit ihrer Unterschrift für den Meeresschutz zu engagieren.

Die Unterschriftenlisten sollen den Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik übergeben werden, um den Greenpeace-Forderungen zum Schutz der Meere  Nachdruck zu verleihen. Grennpeace fordert u.a. die Einstellung der Ölbohrungen im Wattenmeer, eine Ausweitung der Meeresschutzgebiete und wirkungsvolle Maßnahmen, damit zukünftig keine Schad- und Kunststoffe mehr in die Gewässer eingetragen werden.

Wenn Sie aktiv fürs Wattenmeer aktiv werden wollen, können Sie eine Protestmail an Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck schreiben und ihn auffordern, keine Ölbohrungen im Nationalpark Wattenmeer zu genehmigen.